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Spielberichte vom 30. Spieltag in Gündelbach (05.06.16)

Positiver Saisonabschluss

Beim Gastspiel in Gündelbach siegte unsere Mannschaft mit 1:3 (0:1) und entführte somit drei Punkte.

Bei schwülwarmen Wetter und ohne Matthias Stoklossa (verhindert) sowie Jonathan Gayer (angeschlagen) trat man zum letzten Saisonspiel an und verschlief dabei erneut die Anfangsphase. Die Gastgeber kamen in den ersten Minuten zu einigen gefährlichen Möglichkeiten, ohne eine davon zu nutzen. Die Elf von Martin Kern machte es besser und nutzte direkt ihre erste Chance. Einen Schuss konnte der Heim-Keeper nicht richtig festhalten, sodass Philipp Rank an den Ball kam, diesen vorbeilegte und zur Führung ins Tor schoss (5. Minute). Weitere Gelegenheiten durch Michael Schlosser, dessen Schuss der Schlussmann parierte (16. Minute) und Yussuf Jannan (27. Minute), welcher knapp am Tor vorbei schoss, konnten nicht genutzt werden. In der 34. Minute war der Ball dann doch wieder im Netz. Nach einer Flanke von Rank köpfte Yussuf Jannan Richtung Tor und Steffen Kurfiß hielt noch seinen Fuß hin, um der Kugel die richtige Richtung zu geben. Kurfiß stand jedoch im Abseits, was der Schiedsrichter erkannte und das Tor zurecht nicht wertete. Auch Gündelbach hatte im ersten Durchgang weitere ordentliche Möglichkeiten und unsere Mannschaft hätte sich nicht beschweren können, wenn der Unparteiische in einigen Situationen auch mal auf den Strafstoßpunkt gezeigt hätte. So ging es auch durch etwas Glück mit einer Führung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel dauerte es nicht lange ehe ein Spieler, in Folge einer Freistoßflanke, ungestört den in diesem Moment verdienten Ausgleich für Gündelbach erzielen konnte (52. Minute). Großglattbach zeigte eine starke Reaktion und spielte daraufhin die beste Viertelstunde des Spiels, in welcher sich auch mal durch das Mittelfeld kombiniert wurde, anstatt hauptsächlich nur lange Bälle zu schlagen. Bei einer Unachtsamkeit des Gündelbacher Torwarts zeigte sich Philipp Herold hellwach und schnappte sich das Spielgerät, wobei er plump vom Torhüter umgestoßen wurde. Den folgenden Strafstoß brachte Steffen Kurfiß in gewohnter Manier eiskalt im Tor unter (60. Minute). Mit der nächsten Möglichkeit machten die „Glabbicher“ dann den Deckel drauf. Nach einer schönen Kombination flankte Tobias Baisch an den langen Pfosten, wo Philipp Rank stand und den Ball flach zum 1:3 verwandelte (62. Minute). In der Schlussphase gab es auf beiden Seiten noch Möglichkeiten. Die Größte für uns hatte Roman Schäfer, der einen Kopfball nicht richtig drücken konnte und somit über das Tor beförderte (75. Minute).

Ein am Ende verdienter Sieg, welcher zum Rundenabschluss Platz 7 mit 47 Punkten und einem doch noch positiven Torverhältnis von 59:58 bedeutet. Damit kann man zufrieden sein, das Ziel wurde erreicht. Nächste Saison will die Mannschaft um Trainer Martin Kern den nächsten Schritt machen, um in der Tabelle vielleicht noch etwas weiter vorne zu landen.

Es spielten: Nummer Eins – Tobias Baisch, Jannik Burkhardt, Christian Gläser, Marcus Kugler – Philipp Rank (C) (74. Tom Hecht), Michael Schlosser, Heiko Neu (83. Adrian Sieber), Yussuf Jannan – Philipp Herold, Steffen Kurfiß (63. Roman Schäfer)

 

Reserve zum Saisonabschluss mit zwei kampflosen Siegen

Da sowohl Großsachsenheim II vorletzte Woche, als auch Gündelbach II vergangene Woche absagten, konnte unsere zweite Mannschaft nicht mehr antreten und bekam jeweils einen 3:0-Sieg zugesprochen.

Diese beendet die Runde auf einem achtbaren 3. Platz mit sechs Punkten Rückstand auf den Meister (Wiernsheim) und nur zwei Punkten auf Rang 2 (Häfnerhaslach). Auch konnte man in dieser kleinen Staffel starke 64 Tore erzielen und bildet somit den besten Angriff, unter dem sich auch der Torschützenkönig Marcel Kohler (19 Tore) befindet. Dem gegenüber stehen leider auch 52 Gegentore, nur die beiden letzten der Tabelle stehen bei diesem Wert schlechter da.

Alles in Allem eine zufriedenstellende Runde, in der man sich als beste Heim- und Rückrundenmannschaft zeigte. Wenn man seine Leistungen konstant hätte abrufen können und sich immer als geschlossene Einheit präsentiert hätte, wäre der ganz große Coup mit Sicherheit möglich gewesen.


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